Makrofotografie – Neues Jahr, neues Glück


2016 hat bereits angefangen und das ist mein erster Blogbeitrag im neuen Jahr. Ich freue mich sehr, dass ich mich wieder verstärkt der Makrofotografie widmen kann, schließlich ist das der Bereich, in den ich besonders viel Leidenschaft „einstecke“.

Der Vorteil an Makrofotografie ist, dass man praktisch überall Motive finden kann. Unabhängig vom Wetter, egal, ob es draußen regnet, schneit oder die Sonne scheint. Egal, ob man unterwegs oder daheim ist. Überall findet man passende Motive, wenn man kreative Ideen hat.

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Selbstverständlich ist nicht jeder so kreativ, dass er jeden Tag Ideen für neue Bildmotive hat, besonders wenn man die Fotografie nur als Hobby betreibt. Nichtdestotrotz findet man sehr viele gute Ideen in den Medien, in den Fotozeitschriften, auf den Fotoportalen oder auch Blogs :-). Bevor man jedoch mit der Verwirklichung der Idee anfängt, spielt die richtige Vorbereitung eine sehr wichtige Rolle.

Gute Vorbereitung bedeutet viel Zeitersparnis, wenn man vor dem Motiv steht. Stellt euch folgendes Szenario vor. Ihr geht mit eurer Kamera spazieren und seht eine schöne Blume, auf der eine Biene sitzt. Wenn ihr euch vorher keine Gedanken darüber gemacht habt, welche Einstellungen für euch wichtig sind, ob ihr im RAW- oder JPG-Format fotografiert, verliert ihr sehr viel Zeit und das Hauptmotiv fliegt einfach weg. Natürlich sind die Einstellungen wie die Belichtung, die Blende situationsabhängig, es gibt aber genug technische Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um eine richtige Aufnahme zu machen, die bereits zu Hause auf der Kamera eingestellt werden können.

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Als erstes sollte man daran denken, die Kamera auf RAW-Format einzustellen.  RAW bedeutet, die Datei kommt unbearbeitet (mit der gleichen Pixelzahl), also „roh“, auf deinen Computer. Das bedeutet wiederum, die Schärfe, der Weißabgleich bzw. eine andere Korrektur wird nicht vollzogen (wie beim JPG-Format). RAW-Format gibt jedem Fotografen viel Spielraum, schließlich hat er die Freiheit, alle Einstellungen am Computer seinen Vorstellungen nach einzurichten und sogar auch „schlechtere“ Aufnahme zu korrigieren (natürlich bis zum bestimmten Grad).

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